Freunde You can't hide from who you are
Beste Freundin | like a mum | Lana Parrilla
Jamie Maclean
27.08.2020, 00:40 von Charly


*** You can't hide from who you are
***The light peels back the dark
***You can run, but you won't make it far
Caught in the crosshairs

Da ist dieser Mensch, kannst du ihn sehen? Jener, der für dich mehr ist als alles, was du sonst kennst? Nicht, weil er Familie ist. Nicht, weil er Freund ist. Nicht, weil er Feind ist, sondern einfach, weil es so ist. Als würde die Person ein Sehnen stillen, von dem man gar nicht weiß, dass es überhaupt da ist. Das es so stark ausgeprägt ist, dass man in jeder Sekunde seines Lebens danach gesucht hat, um es dann vor die Nase gesetzt zu bekommen, ohne es wirklich zu bemerken. So eine Person bist du für James. Er, der sich unbewusst immer vor dich stellt, wenn er glaubt, dir könnte Schaden zugefügt werden. Er, der deine Nähe sucht, wann immer er kann und wann immer es die Zeit zulässt. Er, der dir so sehr vertraut, wie es ein Sohn bei seiner Mutter tun würde. Jene Person, die er nie wirklich hatte. Die, die er in dir wahrnimmt, ohne es für sich selbst greifen zu können. Du ruhst so nahe an seinem Herzen, wie er es an deinem tut. Du, die ihn unbewusst leitet und führt. Du, die sich sorgt, wenn er sich nicht wenigstens jeden Tag meldet.
Du, die in ihm das gefunden hat, was hätte sein können, wenn dein Leben anders verlaufen wäre und du nicht bewusst verloren hättest, was James nun für dich ist. Ein Sohn, der so nahe an deinem Herzen wohnt, dass er es fast schafft, den echten und eigene zu ersetzen. Der, der verloren wurde, um dann nach ihm zu suchen, in jedem Schritt und ebenso unbewusst.
Of the things we've done
Gesuchte: Ronny Jenkins | 42 Jahre | like a mum
Du warst schon immer eine von den Frauen, die man als stark bezeichnen würde. Charakterstark, im Willen gefestigt, wissend was sie will und was nicht. Das hat sich schon in jungen Jahren gezeigt und als man dich noch in deiner Heimat Springs/Colorado vorfinden konnte. Eine Kleinstadt, die sich nie wirklich durch etwas rühmte und wohl in jeder Landkarte der Welt untergeht. Du wusstest schon immer, dass du dort raus wolltest. Weg, einfach nur fort, wo du dort in einem Leben aus Armut eingesperrt warst, gefangen in einem dieser Trailerparks, in denen alle Hoffnung ausgestorben zu sein scheinst. Liebevolle Eltern konntest du durchaus vorweisen, jedoch konnten sie es nie zu Reichtum bringen. Deine Mutter erkrankt an Parkinson, dein Vater tat demnach alles für euch, auch wenn es nie zu reichen schien.
So ein Leben wolltest du nicht für immer leben, also bist du gegangen und hast sie hinter dir zurückgelassen, kaum dass du alt genug warst, ohne jemals zurückzublicken oder die Enge, den Gestank, die Krankheit zu vermissen, die alles immerfort in einen Schleier aus Elend gehüllt hat.Selbstsucht kann man als einen Teil von dir bezeichnen, der dich damals diesen eisernen Schritt machen ließ, weil du nicht mehr die sein wolltest, die sich um deine Mutter kümmert …es war genug. Das Leben leben und es genießen, das war dein Plan, etwas großes wolltest du erreichen und etwas aus dir machen. Wie sehr du es wolltest und wie sehr dir das nie gelungen ist.
Kaum aus Springs raus, hast du den falschen Mann getroffen, die falschen Entscheidungen getroffen, den falschen Weg genommen, anstatt den rechten zu finden. Vielleicht war es irgendwie die ganze große Liebe, die einer Siebzehnjährigen, die nichts kannte und dem Charme einer Lederjacke und eines Motorrads verfiel. Liebe, die am Ende dafür sorgte, dass du nicht nur verlassen wurdest nach ein paar Wochen, sondern dass es auch Übelkeit war, die dich jeden Monat heimsuchte. Ungewollt geschwängert zerplatzen alle Träume wie Seifenblasen, drohte dir das, was du nicht mehr wolltest - ein Leben am Existenzminimum, in dem du versuchen würdest dich und dein Kind durchzubringen. Abtreibung war für dich nie eine Option und dennoch stellte dich das Leben auf eine harte Probe. Du hast einen gesunden Jungen zur Welt gebracht. Dreieinhalb Kilo schwer, zweiundfünfzig Zentimeter groß. Geboren um 1.23 Uhr nachts, hatte er die schönsten blauen Augen, die du jemals in deinem Leben erblicken dürftest.
Es war das erste und das letzte Mal, dass du ihn sehen solltest, eingepackt in eine blaue Decke, trug man ihn fort. Keine Abtreibung, dafür die Freigabe zur Adoption. Es hat dich zerrissen und dich fast zerstört. Es riss dir den Boden unter den Füßen weg und ließ dich in ein tiefes Loch fallen. Der größte Fehler deines Lebens, du wusstest es in dem Moment, als man ihn dir aus den Armen genommen hat. Und danach? Da war alles nur ein Irgendwie. Irgendwie Leben. Irgendwie über die Runden kommen. Irgendwie irgendetwas sein.
# Lana Parrilla # frei
The past will show its face
Suchender: James Maclean | 39 Jahre | like a son
   
Du hättest es schaffen können. Du hättest etwas Großes werden können. Anwältin, Ärztin, Astronautin. Du bist eine Kämpferin, die nicht aufgeben will und die dennoch erkennen musste, dass nicht alles im Leben so läuft, wie man es sich wünscht und erhofft. Nach dem Verlust deines Sohnes schien sich etwas um dich gelegt zu haben, das von Kälte sprach und dennoch nie ganz einzuordnen war. Du bist weitergereist, hast den Ort von Verlust hinter dir zurückgelassen, um durch die halbe USA zu tingeln. Du hast jeden Job angenommen, den du bekommen konntest, warst dabei meistens Kellnerin in Bars und Kneipen. Dieser kalte Hauch und dazu dein Aussehen, machten dich beliebt bei den männlichen Kunden und erzeugten Eifersucht bei den weiblichen Gästen. Du hast es nie wieder jemandem gestattet sich deinem Herzen zu nähern, es gab nur Affären, die sich aneinanderreihten.
Irgendwann bist du in Chicago gestrandet und in einem echten schottischen Pub. Es war gar keine Suche nach einem Job, der dich zu Jamie brachte, sondern einfach nur ein Abend mit lachen und trinken und feiern und vergessen, dass das Leben auf einen wartet. Es liegt verschwommen vor dir ab wann alles eskalierte und du dich in einer dunklen Gasse wiedergefunden hast. Du willst es auch gar nicht wissen, dass was an Erinnerungen übrig bleibt, reicht bis heute aus, um dir Albträume zu bescheren. Da ist ein großes ‚Was wäre wenn?‘ in deinem Kopf, dass sich abspielt, wenn zu viele Ruhe in deinen Alltag einkehrt.
Was wäre, wenn Jamie nicht mitbekommen hätte,
dass du von seiner Bar und dem Barhocker verschwunden bist?
Was wäre, wenn ihn kein ungutes Gefühl beschlichen hätte, dass ihn dazu brachte sein Pub zu verlassen?
Was wäre wenn er nicht ebenfalls aufgetaucht wäre, um den Mann von dir runterzuziehen, der dir KO-Tropfen in deinen Drink gegeben hatte?
Was wäre …
… und wo wärst du dann heute? Wärst du bei dem Schotten mit den stechend grünen Augen geblieben? Hättest du einen Job in seinem Pub angenommen? Hättest du dann zugelassen, dass er dich in seinen Bann zieht, der auf mehr beruht als körperlicher Anziehung. Es war wie, als würden sich zwei geschundene Seelen finden, um sich dann gegenseitig ein Stück weit heilen zu können. Nicht nur geschlagene Wunden, einhergehend mit dem Gefühl von Erniedrigung. Auch den Verlust der dich verfolgt, seit du deinen Sohn abgeben hast. Es ist merkwürdig, irreführend, nach all den Jahren vollkommen normal, dass es da diesen Anschein von Mutter und Sohn gibt, selbst wenn es nur drei Jahre sind, die euch voneinander trennen. Sie scheinen ausreichend zu sein, wo Jamie erst als Erwachsener nachholen konnte, was er als Kind niemals hatte – eine eigenständige Persönlichkeit sein. Wo du es dich bei ihm wagst, dass zu sein, was du nicht sein konntest – eine Mutter. Ihr liebt euch, ihr hasst euch, ihr seit alles füreinander.
   
# Jensen Ackles # vergeben
Auf ein Wort...
   
Ihr zwei, ihr habt euch gegenseitig ein Zuhause erschaffen, das keine Wohnung, kein Haus, keine vier Wände benötigt. Ihr zwei seid das Zuhause, in dem ihr seit dem Vorfall vor gut acht Jahren lebt. Der Schotte, der in einem Bordell aufwuchs und als Sohn einer Prostituierten und eines Freiers geboren wurde, musste früh lernen erwachsen zu werden. Er zog seine Geschwister groß, er gab alles für sie, war mehr Vater als Bruder. Jamie, der irgendwann mit seinem besten Freund Killian nach Amerika kam, um hier an einer Gesangskarriere zu scheiten, nur um dafür ein Pub aufzumachen, indem auch du angestellt wurdest. Irgendwie bist du einfach bei ihm und Killian geblieben. Und irgendwie stand es ganz außer Frage, dass du die beiden begleiten würdest, als das Pub einem Feuer zum Opfer fiel und sie weiterzogen, um in San Francisco einen Strippclub zu eröffnen. Und irgendwie kannst du dir gar nicht mehr vorstellen, wie es wäre ohne Jamie zu sein, ohne Killian, ohne alle, die dir am Herzen liegen.
In Frisco hast du dir ein Leben aufgebaut, bist sesshafter geworden als jemals zuvor. Als stellvertretende Geschäftsführerin des Clubs, hast du fast ebenso viel zu sagen, wie die beiden Schotten. Unerheblich, denn eigentlich ist es nur ein Job, der dazu führt, dass du bei deiner Familie sein kannst, die du für nichts auf der Welt wieder hergeben willst.

So viel Text, aber kurz war schon immer so unglaublich schwer für mich, wo ich immer ganz in meine Gesuche abtauche, wenn ich versuche ein Bild zu zeichnen, von der Person, die ich mir herbeiwünsche. In dem Fall wünsche ich mir die Ronny her, die eine der wichtigsten Personen im Leben meines Jamie ist, weswegen er sich ebenso unglaublich darüber freuen würde, wenn sie sich finden lässt. Ich stell mir zwischen den beiden eine Art Mutter-Sohn-Beziehung vor, in der sie gerne so viel Mutti ihm gegenüber sein darf, wie sie will – Bevormundung inklusive, da kann er mit umgehen. Ich sehe sie als starke Frau vor mir, die an der Seite von Jamie über sich hinausgewachsen ist und einen festen Willen besitzt. Die sagt, was sie denkt und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt.
Ich bin ehrlich, beim Avatar bin ich festgefahren, wo Lana Parrilla nicht nur eine unglaublich schöne Frau ist, sondern auch wiederspiegelt, wie ich mir seine Ronny vorstelle. Der Name kam schon im Inplay vor, weswegen es schön wäre, wenn er beibehalten wird, aber schlussendlich soll es weder an Namen noch am Avatar scheitern.
Ihr Leben ist ein Gedankengang von mir, der gerne geändert werden kann. Ich selbst würde darin viel potenzial sehen, wie z.B. das ihr Sohn in ihrem Leben auftauchen könnte, um es gehörig auf den Kopf zu stellen….

Ansonsten sei noch zu sagen, dass sie einen Berg Anschluss bekommen würde, wenn sie hier eintrudelt. Killian ist gerade eingetroffen, daneben sind noch Jamies Bruder Callum, seine Schwägerin Grace, seine Exfreundin Lena und auch Tyler da, der im Club als Stripper arbeitet. Sie könnte ihre Fühler also nach allen Seiten ausstrecken.

Zu mir selbst kann ich noch sagen, dass ich eine sehr verlässliche und aktive Schreiberin bin, die gerne allerhand Chaos um ihre Charaktere herum spinnt. Zeichentechnisch liege ich bei 4.000 bis 5.000 Zeichen, die ich aber nicht von meinem Gegenüber erwarte und ja, ich würde mich einfach nur schrecklich über eine Ersatzmum für meinen Jamie freuen.

Ganz liebe Grüße Charly <3

*** PS: Weiterführendes Gesuch hin zu: Killian

   
27.08.2020, 00:40 Offline
#1


[-]
Schnellantwort
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

Bestätigung
Bitte den Code im Bild in das Feld eingeben. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
Bestätigung
(Keine Beachtung von Groß- und Kleinschreibung)
Please select the number: 2
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
 

Gehe zu: